Maria M. Lacroix

Das Geheimnis der Feentochter

Das Geheimnis der Feentochter

von Maria M. Lacroix
Ohne Zauberkraft wird sie niemals in der magischen Welt der Fay bestehen! Nessya flieht aus den Feenhügeln, der Heimat ihrer Mutter, und glaubt sie für immer verloren – bis der mächtige Sluagh-Fürst Cathal ihren Weg kreuzt. Was will dieser Mann mit dem silberweißen Haar und den metallisch grauen Augen von ihr? Bei seiner erotisch-diabolischen Macht läuft es ihr eiskalt den Rücken hinunter. Als ihre beste Freundin Emma von einem grausamen Unseelie-Prinz in den Síd verschleppt wird, kann Nessya ihm nicht länger entkommen: Cathal bietet ihr an, Emma zu retten. Wenn sie ihm dafür etwas gibt, das er mehr begehrt als alles andere – etwas, das sie weiter gehen lässt, als sie in ihren kühnsten Träumen gedacht hätte.
Erscheinungsdatum:
15.05.2014
Format:
ePub oder .mobi
Preis:
4,99 €

Kundenrezensionen

Von: Ein gelungener Auftakt einer Fantasie-Reihe 25.05.2014
Mit " Das Geheimnis der Feentochter" gelingt der Autorin Maria M. Lacroix ein atemberaubender und wirklich fantasiereicher Auftakt einer Fantasie-Reihe! Worum geht es? : Nessya hat ihrer Vergangenheit den Rücken gekehrt und hat in Dublin ihre neue Heimat gefunden. Sie liebt das Leben unter den Menschen, aber was keiner Ahnt ist, dass sie halb Fee und halb Mensch ist. Doch schnell wird sie auf den Boden der Tatsachen zurück geholt, als sie am Strand eine Frauenleiche entdeckt. Doch zu diesem Zeitpunkt ist ihr noch nicht bewusst, welche Konsequenzen dieser Fund für sie haben wird. Erst als der charmante und gut aussehenden Cathal ihre Wege kreuzt wird sie mit ihrer Vergangenheit ungewollt konfrontiert. Den er ist kein gewöhnlicher Mann, sondern ein Seelenfänger und gemeinsam mit seinem grausamen Gefolge macht er sich auf die jagt nach ihr. Als dann ihre Freundin Emma zum Opfer des Unseelie-Prinzen wird muss sie feststellen, dass ohne ihre Zauberkraft sie niemals in die magische Welt der Fay eindringen und überleben kann. Um Emma zu retten muss sie mit Cathal ein Bündnis eingehen und ihm etwas geben, dass er mehr begehrt als alles andere auf der Welt - etwas, das sie weiter gehen lässt als sie in ihren kühnsten Träumen gedacht hätte... Meine Meinung: Maria M Lacroix hat mit " Das Geheimnis der Feentochter" einen erfolgversprechenden Auftakt für eine neue Fantasie-Reise gesetzt. Die Mischung aus der realen Welt und einer Fantasie- Welt ist ihr richtig gut gelungen, man hat das Gefühl, als sei es das normalste auf der Welt zwischen den Welten mal nebenbei hin und her zu switchen. Die Charaktere sind sehr authentisch und realistisch geschildert und man kann sich in ihre Emotionen einfach super einfühlen und dazu sind sie wirklich auf ihre Art alle sehr sympathisch. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildlich gehalten, dass man einfach ein Teil der Geschichte wird. Zu dem Cover kann ich nur sagen : I Love It! Fazit: Ein atemberaubender Auftakt einer Fantasie-Reihe mit einem hauch Leidenschaft, Liebe und Drama! Wirklich empfehlenswert für Fantasie-Liebhaber!
Von: Ka - "Happy-End-Buecher.de" 26.08.2014
Nessya ist vor 10 Jahren aus dem Feenhügel geflohen, da sie nicht nur um ihr seelisches Heil, sondern auch um ihr Leben fürchten musste. Für sie steht fest, dass sie für den Rest ihrer Tage unter den Menschen leben wird. Doch das Schicksal hat etwas anderes mit ihr vor! Zur Erholung macht sie Urlaub am Meer, als sie eines nachts die magische Energie eines Feenwesens spürt. Die tödlich magische Energie eines Unseelie. Sie ist keinem anderen als dem Sluagh Fürsten Cathal, dem Seelenfinder und seinem Heer, den Sluagh, auch Seelenfresser genannt, auf die Spur gekommen. Cathal, webt einen Zauber, um sein Äußeres vor den Menschen zu verschleiern, als er Nessya in einem Pup findet, in das sie sich geflüchtet hat, als sie am Strand eine schreckliche, durch Feenmagie vollbrachte Tat, entdeckt hat. Vom Whiskey benebelt, durchbricht sie trotzdem seinen Feenzauber und tritt die Flucht an, nur um sich letztendlich in einer Hintergasse wieder zu finden, umzingelt von Sluagh, die nur darauf warten, sie zu zerfleischen, um an ihre Seele zu gelangen. Doch es naht Lebensrettung, in unverhoffter Form: Cathal ruft seine Seelenfresser zurück. Was für eine aufregende, spritzige und dann wieder düstere Geschichte. Mit Cathal und Nessya hat sich ein Paar gefunden, die so unterschiedlich sie auch sein mögen, eine Gemeinsamkeit haben: Sie werden, da Halblinge, beide von ihrem Volk nicht akzeptiert. Doch im Gegensatz zu Nessya, hat sich Cathal seinen Platz unter den Unseelie erkämpft. Sogar die Seelie zollen ihm - wenn auch äußerst widerwillig - Respekt. Wohingegen sich Nessya, auch wenn ihre Sehnsucht nach zu Hause immer wieder durchbricht - für das Leben unter den Menschen entschied. Doch Cathal macht ihr einen ungewöhnlichen Vorschlag ... Maria M. Lacroix hat es verstanden, die Geschichte so zu schreiben, dass sie mich, als Leser, regelrecht im Sessel festgehalten hat. Ich konnte es nicht mehr aus den Händen legen und verfolgte das Geschehen eher als Zuschauer in einem spannenden Kinofilm, denn als Leser! Mein Kopfkino lief kontinuierlich auf Hochtouren. Für mich, war "Das Geheimnis der Feentochter" ein ganz besonderer Lebensgenuss. Einzig kleiner Wermutstropfen ist das Ende. Es war ein wenig flott zur Hand. Wenn ich es mir recht überlege, wäre eine Fortsetzung eigentlich eine wunderschöne Sache. So könnte mehr über das Geheimnis um Nessya, das in der Geschichte gelüftet wird, erfahren werden. Zudem bin ich extrem neugierig, was aus der besten Freundin von Nessya, nämlich Emma wird. Die übrigens schreckliches durchgemacht hat! Trotzdem: Summa summarum 5 lesewonnige Punkte plus Leseempfehlung! Kurz gefasst: Ein ausgewogener Debütroman, der zu fesseln versteht. Immer wieder aufblitzender Humor, zaubert einem beim Lesen ein zufriedenes Grinsen aufs Gesicht und bietet "Erholung" von den düsteren, auch blutig geschilderten Textpassagen. Mal ganz abgesehen von der fühlbaren erotischen Spannung zwischen dem Heldenpaar! ;-)
Von: Lunas Leseecke 25.03.2015
Nessya ist zur Hälfte Fay, hat von ihrer Fay-Mutter jedoch keinerlei magische Fähigkeiten geerbt und aus dem Sid geflohen, um ihr Leben zu schützen. Zehn Jahre später holt sie ihre Vergangenheit in Form des sexy Sluagh-Fürsten Cathal wieder ein. Er ist düster und gefährlich und als Heerführer der Wilden Jagd auch unter den Fae gefürchtet. Dummerweise wird er auf Nessya aufmerksam, als diese im Urlaub ist, und schnell wird ihm klar, dass mehr hinter der kratzbürstigen jungen Frau steckt, als es den Anschein hat. Der Einstieg in die Geschichte ließ sich richtig locker lesen, und ich fand, es wurde ganz gut in die Materie eingeführt. Da ich mich allerdings ohnehin ein wenig auskenne, kann ich nicht beurteilen, ob das auch den Lesern so geht, die mit der Welt der Fae nicht vertraut sind. Nessya ist ein toller Charakter. Obwohl sie den Sid vermisst, hat sie sich in der Menschenwelt ein neues Leben aufgebaut und sich damit abgefunden, anders zu sein, und nirgendwo richtig dazu zu gehören. Als sie Cathal begegnet stellt er ihre Welt ziemlich auf den Kopf und sie muss sich selbst überwinden, um ihn um Hilfe zu bitten. Und Cathal ist natürlich sehr faszinierend. Ich beschwere mich auch zur Abwechslung mal nicht über überirdisch gut aussehende Typen, den die Seelie werden ja nicht umsonst „das schöne Volk“ genannt. Auch die Story hat mir gefallen, und obwohl das Thema zum Teil durchaus Ernst war, wurde die Stimmung vor allem durch die Nebencharaktere gut aufgelockert. Fazit Ein gelungener Einstieg in diese Trilogie, die den Leser in den Sid entführt. Die Story ist spannend, zwischen den Protagonisten knistert es spürbar und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Ich freu mich auf mehr von Maria M. Lacroix.
Von: Denises Lesewelt 24.06.2015
Handlung Nessya ist vor langer Zeit in die Welt der Menschen geflohen. Als Fay ohne magische Fähigkeiten gilt sie als Abscheulichkeit im Síd. Abgeschottet von ihrer Vergangenheit kommt sie damit gut zurande. Ihr ist einzig und allein das Gespür für Magie anderer geblieben. Ihre einzige Gabe und Neugier werden Nessya zum Verhängnis. Sie stößt auf den Heeresführer der Sluagh und damit auf ein Geheimnis, das sich tief in ihr verbirgt. Gestaltung Ich mag das Cover sehr gerne. Die Idee mit dem Spiegel passt sehr gut zu den Fay, denn im Síd haben Spiegel eine besondere Bedeutung. Nessya habe ich mir allerdings etwas anders vorgestellt. Das Haar eher ein dunkleres Braun. Eine Spur heller als auf dem Cover. Bei den leuchtenden Schmetterlingen stelle ich mir immer vor sie wären ein Symbol für die Magie oder so. Alles in allem wirkt es sehr schön. Meine Meinung Zu Beginn wusste ich nicht ganz, worauf ich mich einlasse. Das Buch startet nicht aus der Sicht der Protagonistin und ich muss gestehen, dass ich mir ihr männliches Gegenüber im Laufe des Buches immer anders vorstellte. Der Schreibstil der Autorin an sich ist schön beschreibend. Für manche Leser könnten die Ganzen Begriffe rund um den Síd etwas verwirrend werden. Aber mir persönlich hat es keine Schwierigkeiten bereitet. Der Geschichte fehlt bis zur Mitte des Buches etwas Spannung, obwohl es die Protagonistin nicht sonderlich leicht hat. Ich vermute das liegt für mich daran, dass ich keine Verbindung zu Nessya aufbauen konnte. Der Funke wollte an dieser Stelle noch nicht überspringen. Damit will ich keinesfalls sagen, dass ich den Handlungsverlauf langweilig finde. Mir hat einfach irgendetwas gefehlt, das mich vollends mitreißt. Den Síd konnten wir noch nicht in allen Zügen auskundschaften, was ich mir für den nächsten Band sehr wünsche. Den Heeresführer der Sluaghs dagegen mochte ich irgendwie. Den Beschreibungen nach konnte ich ihn mir nur nicht unbedingt sexy vorstellen. Jedem das seine. Er bringt die Geschichte rund um Nessya erst so richtig ins Rollen und in seiner Gegenwart gefällt mir die Protagonistin am besten. Die beste Freundin von ihr – Emma – konnte ich mir die ganze Zeit einfach nicht als Rotschopf vorstellen. Mir schwirrt eher das Bild einer lebenslustigen Blondine vor Augen. Sie und die dritte im Bunde – Jada – waren meine Lieblingsfiguren. Freundinnen über die es Spaß macht zu lesen. Fazit Ein schöner Auftakt einer Reihe, der in sich gut abgeschlossen wäre. Maria M. Lacroix eröffnet uns die Welt der Fay und lässt dabei kein Detail aus. Aufgrund meiner Probleme mit dem Anfang der Geschichte gibt es von mir knappe 4 "Sterne". Für Fans von Feen/Fay ist diese Geschichte wirklich zu empfehlen.
Maria M. Lacroix

Maria M. Lacroix

Die Autorin, mit der wir unser Romantasy-Programm starten!

Maria M. Lacroix, Jahrgang 1983, begann während ihres Studiums mit dem Schreiben, um ihren Kopf für Prüfungen freizubekommen. Sie studierte Molekulare Biologie, Geologie und Meteorologie. Tagsüber arbeitet sie in dem Bereich der Forensik und historischen Anthropologie, nachts morpht sie in ein Geschöpf, das versucht, Koffein in Geschichten umzuwandeln.
Maria M. Lacorix ist ein bisschen zögerlich, wenn es darum geht, über ihren "richtigen" Beruf zu sprechen: Als Forensikerin untersucht sie Knochen und Zähne von Leichen, um dem Geheimnis ihres Todes und manchmal auch ihrer wahren Existenz auf die Schliche zu kommen. Vielleicht bietet zu diesem spannenden, aber auch ein bisschen gruseligen Beruf das Schreiben von Fantasy-Romanen genau den richtigen Gegenpol: Wenn sie nachts schreibt, kann sie das Schicksal der Toten des Tages verarbeiten. Uns hat die Romantasy um die Feentochter Nessya, die nicht an ihre Magie glauben kann, von der ersten Seite an begeistert: Es ist eine junge, freche und erotische Fantasygeschichte, in der Maria M. Lacroix keltische Mythen mit Dublins urbanem Setting vermischt. Ihre Heldin Nessya jobbt, wenn sie nicht im Feenhügel unterwegs ist, bei Starbucks, und ihre Rivalin um den übersinnlichen Helden ist eine wunderbar zickige Sylphe. Das Geheimnis der Feentocher ist der Auftakt ihrer Trilogie Die Chroniken des Síd.

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